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Zuerich - Stadtführer

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Stadtüberblick

Stadtüberblick

Zürich (lokal nur Züri genannt) ist ein Synonym für das internationale Bankwesen und trotz eher bescheidener Dimensionen von überragender finanzieller und kultureller Bedeutung.

Obwohl Zürich die größte Stadt der Schweiz ist, nannte sie sich selbst passend „kleine große Stadt" (Little Big City) und hat eine Altstadt, die kompakt genug ist, um zu Fuß erkundet zu werden. Das Niedliche und das Traditionelle in der Stadt, das überall anzutreffen ist, darf den Besucher nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass Zürich modern, weltoffen und international ausgerichtet ist. Denn diese Attribute sind die eigentlichen Prinzipien, die das Leben und den Zusammenhalt der Stadt bestimmen.

In der Lebensqualitäts-Studie von William M. Mercer vom April 2006 wurde Zürich zum fünften Mal in Folge als Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität ausgezeichnet. Die Untersuchung basiert auf der Auswertung von 39 Kriterien in 215 Großstädten.

Gäste schätzen in Zürich nebst Sicherheit und Sauberkeit das breite Angebot von Kultur, Gastronomie und Naherholungsgebieten. Im Jahr 2006 wurde Zürich außerdem im Rahmen eines Höflichkeitstests von Reader's Digest als freundlichste Stadt Europas gelobt.

Zürich - das Tor zu den Bergen - liegt im Zentrum des gleichnamigen Kantons auf der zentralen Ebene der Schweiz, die Richtung Süden und zu den Alpen hin ansteigt. Die Stadt befindet sich am nördlichen Ende des Zürichsees, dessen Ufer von Promenaden und eleganten Villen gesäumt werden. Die wohl bekanntesten Stellen der Stadt sind zweifellos das Fraumünster mit berühmten Fenster von Marc Chagall und das Großmünster , die sich würdevoll am Fluss Limmat gegenüberstehen. Die Altstadt erstreckt sich am Fluss entlang, an dessen Ufern einige der interessantesten Gassen und Gebäude liegen. Der nahe Lindenhof war einst die Stätte einer römischen Zollstation (gegründet im Jahr 15 v. Chr.) und ist ein schöner Aussichtspunkt und eine grüne Oase.

Die Altstadt wird von den Züricher Kreisen (Bezirken) umgeben, die im Uhrzeigersinn um das Stadtzentrum herum liegen und deren Zahl mit der letzten Ziffer der Postleitzahl übereinstimmt. Der bekannte Stadtteil Oerlikon liegt z. B. im Kreis 11. Im Sommer bietet die Stadt einen sehr schönen Anblick, und die Berge und der klare blaue Himmel spiegeln sich im See wider, den man mit einem normalen Nahverkehrsticket auf Linienbooten der Zürcher Verkehrsbetriebe befahren kann. Aber auch der Schneefall im Winter übt seinen eigenen Zauber aus.

Zürichs Ursprünge gehen auf die Römerzeit zurück und im 10. Jahrhundert hatte es bereits den Status einer Stadt angenommen. Im 16. Jahrhundert war es unter der Leitung von Huldrych Zwingli das Zentrum der Schweizer Religionsreformation. Es zeigt sich, dass sein Motto „Beten und Arbeiten“ grundlegende Auswirkungen auf diese Stadt mit ihren fleißigen Bürgern haben sollte, und im 19. Jahrhundert war sie zum Handels- und Finanzzentrum der Schweiz geworden. Das moderne Zürich ist eine Stadt der Bankiers in einem Land der Banken. Den konzentrierten Reichtum der Stadt sieht man sofort an der Bahnhofstraße, die von Lindenbäumen flankiert wird. Alle großen Banken sind hier vertreten, besonders am Paradeplatz, wo elegante Geschäfte und Designer-Boutiquen die Straße säumen, dazwischen liegen moderne Bars und schöne Cafés, die sich vom Hauptbahnhof bis direkt zum Zürichsee ziehen.

Andere Reichtümer sind die ausgezeichneten Universitäten der Stadt – Zürich ist ein führendes Forschungszentrum, und durch die Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und Wissenschaft werden Innovationen im Design und im High-Tech-Bereich gefördert. Die ausgezeichnete Infrastruktur und bezaubernde Atmosphäre haben Zürichs Rolle als eine wichtige Konferenzstadt und Reiseziel für Geschäftsleute bekräftigt. Die Stadt ist auch kulturell von Bedeutung – es gibt ca. fünfzig Museen (darunter das Landesmuseum), rund 100 Kunstgalerien, Auktionshäuser, die Oper, das Schauspielhaus, mehrere Orchester und eine Reihe von Aufführungsstätten für zeitgenössische Künstler in allen Medien.

In Zürich wird aus Alt Neu, wobei immer öfter das Alte auch im Neuen bestehen bleibt. Im Süden Zürichs verwandelte sich eine ehemalige Industriezone in den neuen Stadtteil SihlCity , auf dem Hönggerberg entsteht mit Science City ein Quartier für Denkkultur. Zahlreiche große und kleine Umbau- oder Renovierungsprojekte hat Zürich im Köcher – und überrascht in den nächsten Jahren mit neuen glanzvollen Bauten.
Ob wohnen, arbeiten, einkaufen oder sich vergnügen – SihlCity am südlichen Stadtrand bietet auf 100.000 m² Shopping-Genuss, gastronomische Highlights, extravagante Wohnungen, Businessflächen und Kultur in Form von Kinosälen.
Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) entwickelt am Standort Hönggerberg Hochschulcampus und Stadtquartier für Denkkultur in einem. Science City wird zur Drehscheibe des Wissens und zur Plattform für grenzüberschreitende Dialoge zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft – und damit zu einem neuen Modell für die Hochschule des 21. Jahrhunderts.
Auch im Zentrum von Zürich entsteht ein neues Quartier: Der Stadtraum HB . Das Gebiet beim Hauptbahnhof ist heute noch mit Anlagen der SBB und Post belegt. Seit 2008 werden diese fortlaufend an andere Standorte verlegt. Damit kann eine der letzten großen Flächen in der Zürcher Innenstadt neu genutzt werden. Es soll ein urbaner Stadtteil entstehen, der sich in die bestehenden Quartiere einfügt, sie mit attraktiven Strassen bereichert und den Bahnhof mit einer sorgfältig gemischten Nutzung attraktiver macht.

Die Bürger erfreuen sich eines hohen Lebensstandards und dies zeigt sich in der Spitzengastronomie und der stolzen Anzahl von rund 2000 Restaurants, den Cafés, den mehr als 50 modernen Bars und Diskotheken der Altstadt und in dem Shoppingparadies in den großen Fußgängerzonen zu beiden Seiten der Limmat. Wer den komfortablen Lebensstil der Bürger ein wenig zu zahm findet, kann hier auch alternative Orte finden. Schließlich ist Zürich die Stadt, in der die anarchische Künstlerbewegung Dadaismus ihren Ursprung nahm.

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